AbOrigine

Im Gleichgewicht mit der Natur- Kunst aus Australien


WISSENSCHAFFTKUNST
Eine Ausstellung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft
und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

aborigine_01aEröffnung der Ausstellung
Donnerstag, 2. Dezember 2010
19.00 Uhr


Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Schlüter
Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

Prof. Dr. Matthias Kleiner
Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Einführung
Peter O. Los
Dr. Axel Hubertus Zienicke

Anschließend Empfang in der
DFG-Geschäftsstelle

Es spielen "Four for Jazz"

 

Zeitgenössische Kunst australischer Ureinwohner steht im Mittelpunkt einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der DFG-Reihe WISSENSCHAFFTKUNST. Gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zeigt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vom 3. Dezember 2010 bis 18. Januar 2011 die Ausstellung "AbOrigine. Im Gleichgewicht mit der Natur - Kunst aus Australien".

Die Kultur der Aborigines hat sich seit Anbeginn der Besiedelung des australischen Kontinents vor 40 000 bis 50 000 Jahren kontinuierlich entwickelt und zählt damit weltweit zu den ältesten überhaupt. Zeugnisse ihres Schaffens wurden überliefert an nachfolgende Generationen und bilden heute ein Genre von internationalem Rang. Was mit Felsmalerei seinen Anfang nahm, entwickelte sich zu einem weitgespannten Spektrum künstlerischen Wirkens: der "AboriginalArt". Die Bonner Ausstellung präsentiert einen Querschnitt jener Gegenwartskunst. Die Kölner Sammlerin Dorothee Altenburg hat dafür einen Großteil ihrer umfangreichen Kollektion zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 

 

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