Stadt der Wissenschaft
Zum siebten Mal sucht der Stifterverband die Stadt der Wissenschaft.
In den Städten und Regionen wird die Zukunft gemacht: in Schulen, Universitäten und Forschungslabors. Unser Ziel: Die Städte sollen herausfinden, über welch großartige Schätze sie verfügen.
Im Jahr 2012 könnte Ihre Stadt diesen exklusiven Titel tragen und neben viel Renommee auch 250.000 Euro gewinnen.
Beim Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" ist die Wissenschaft ein ganzes Jahr lang in einer Stadt die Hauptsache. Insgesamt haben sich schon über 50 Städte am Wettbewerb beteiligt. Sechs Städte hat der Stifterverband bisher mit dem begehrten Titel ausgezeichnet: Bremen_Bremerhaven (2005), Dresden (2006), Braunschweig (2007), Jena (2008), Oldenburg (2009) und Mainz (2011).
Ziel des Wettbewerbs ist es, Wissenschaft und Bildung in den Regionen zu
stärken und ihr Potenzial für die regionale Entwicklung nutzbar zu machen.
Es geht nicht allein um Exzellenz in der Wissenschaft. Es geht auch darum,
alle Kräfte – Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Öffentlich-
keit – für die Stärkung der Region als Wissenschaftsstandort zu mobilisieren.
Neue Formen der Zusammenarbeit sollen langfristig etabliert und eine sichtbare Weiterentwicklung des Zusammenwirkens erreicht werden. Durch ein Jahresprogramm wird Bildung und Wissenschaft im öffentlichen Raum erlebbar.
Die Ausschreibung der Stadt der Wissenschaft 2012 mit ausführlichen Informationen zu den Anforderungen und Kriterien für die Bewerbung enthält die Broschüre zum Wettbewerb.
PDF-Download der Broschüre mit der offiziellen Ausschreibung (2,4 MB)
Mainz ist Stadt der Wissenschaft 2011
Mainz bewarb sich mit dem Slogan "Leidenschaftlich wissenschaftlich".
Die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz will einen Impuls geben für ein
"tiefer gehendes Miteinander von Stadt und Wissenschaft" und zielt dabei
auf eine nachhaltige Veränderung der Lebensbedingungen aller Teile
der Bevölkerung. So will die Stadt im Jahr 2011 und darüber hinaus
Wissenschaft möglichst vielen Menschen zugänglich machen und Chancen-
gerechtigkeit in der Bildung verankern ("Kommunale Bildungslandschaften").
Unter dem Titel "Arbeitswelten der Zukunft" will Mainz mehr Kooperationen
zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anregen. Auf "Schauplätzen des
Wissens" schließlich soll ein breiter öffentlicher Dialog über das Welt-
und Menschenbild der Wissenschaft entstehen. Dafür stehen nach den
Plänen 1,75 Mio. Euro zur Verfügung.
Stadt der Wissenschaft im Video: Der Film zum Finale
Wie präsentieren sich die Be-
werberstädte? Warum Mainz am
Schluss knapp vorn lag, erläutert der
Juryvorsitzende Andreas Schlüter.
Die Oberbürgermeister der Finalisten-
städte schildern ihre Erfahrungen.
Zum Video
Die bisherigen Städte der Wissenschaft

2005
Bremen_Bremerhaven
2006
Dresden
2007
Braunschweig
2008
Jena
2009
Oldenburg
2011
Mainz
Grafik: Alle bisherigen Bewerberstädte
Ein Klick auf die Grafik führt zu einer vergrößerten Darstellung.
Insgesamt hatten sich in den ersten sechs Wettbewerbsrunden mehr als 50 Städte beworben.
Audio-Slideshow:
Die Gewinner 2005-2009

Eine kommentierte Diaschau lässt die
Städte der Wissenschaft und ihre
Aktivitäten Revue passieren.
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Ansprechpartnerin
| Aktueller Stand Der Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft 2012" ist ausge- schrieben. Die Bewerbungs- frist für die Ideenskizzen endet am 20. Oktober 2010. Dotierung Der Stifterverband zeichnet den Sieger des Wettbewerbs mit einem Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro aus. Die Hälfte davon wird als Zuschuss von 25 Prozent auf eingeworbene Mittel privater Spender und Sponsoren gewährt. Der Zweit- und Drittplatzierte erhält jeweils 50.000 Euro für die Umsetzung eines Projekts aus der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft. Programmpartner Deutsche Bank AG |

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