Wissenschaftsjahr Berlin 2010

Die Berliner Wissenschaft nimmt die Jubiläen von fünf der ältesten

und renommiertesten Wissenschaftseinrichtungen Berlins zum

Anlass, ein gemeinsames Berliner Wissenschaftsjahr zu feiern.


Wissenschaftsjahr Berlin 2010 (Logo)So feiert die Staatsbibliothek zu Berlin ihre Grün-
dung vor 350 Jahren, die Charité – Universitäts-
medizin Berlin ihre Gründung vor 300 Jahren,
die Berlin-Brandenburgische Akademie der
Wissenschaften ihr erstes Statut von 1710 und
ihre Eröffnung 1711, die Humboldt-Universität
zu Berlin ihre Gründung vor 200 Jahren und
die Max-Planck-Gesellschaft die Gründung der
Kaiser-Wilhem-Gesellschaft, ihrer Vorläufer-
organisation, vor 100 Jahren.

In gemeinsamen Veranstaltungen soll die Bedeutung der Wissenschaften für die Stadt und darüber hinaus vorgestellt und ihr Einfluss auf unser alltägliches Leben diskutiert werden.


Beiträge des Stifterverbandes zum Berliner Wissenschaftsjahr


  • Eröffnungsveranstaltung des Wissenschaftsjahres
    am 22. Januar 2010 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt

  • Ausstellung: Inmitten der Stadt – 200 Jahre Universität Unter den Linden
    Die Universität ist nicht nur der berühmte "Elfenbeinturm". Die Ausstellung öffnet den Blick für ihre Vernetzung mit der Öffentlichkeit. Sie ist vom 16. April bis 15. August 2010 zu sehen im Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Str. 1, 10117 Berlin.
    Linkpfeil (schwarz, nach rechts)Mehr Info (externer Link)

  • Jahresversammlung des Stifterverbandes
    am 10. Juni 2010 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin
    Linkpfeil (schwarz, nach rechts)Mehr Info

  • Stiften, Schenken, Prägen
    Internationale Tagung zur Rolle und Bedeutung privater Wissenschaftsförderung

    In der gemeinsamen Jubiläumswoche von Charité, Humboldt-Universität zu Berlin und Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet die Akademie in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen, dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der VolkswagenStiftung eine Internationale Tagung am 14./15. Oktober 2010 zum Thema Wissenschaft und Mäzenatentum. Bedingungen, Erfolge, aber auch Rückschläge privater Wissenschaftsunterstützung werden beleuchtet - von der höfischen Förderung im 18. und 19. Jahrhundert über die Blütezeit des Wilhelminischen Kaiserreichs und die neuen Ansätze in der Weimarer Republik bis heute.
    Linkpfeil (schwarz, nach rechts)Mehr Info

Ansprechpartnerin

Andrea Frank

Andrea Frank

Programmleiterin
T: (030) 322 982-502
F: (030) 322 982-515

E-Mail senden

Mehr Info

Berlin à la carte