Forschungsunion
Wirtschaft – Wissenschaft
Die Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft unterstützt als
hochrangiges Beratergremium die Hightech-Strategie der
Bundesregierung.
Den Vorsitz der im Juni 2006 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) etablierten Forschungsunion teilen sich Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger,
Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, als Vertreter der Wissenschaft und
Dr. Arend Oetker als Vertreter der Wirtschaft und Präsident des Stifter-
verbandes.
Die beteiligten Organisationen haben für die Forschungsunion ein Büro in Berlin
eingerichtet. Es koordiniert die verschiedenen Arbeitsgruppen innerhalb der
Hightech-Strategie, sorgt für ein thematisches Monitoring und betreibt ein
inhaltliches Qualitätsmanagement. Das Büro befindet sich zu einem Teil in
den Räumen der Hauptstadtrepräsentanz des Stifterverbandes.
Arbeitsschwerpunkt der Forschungsunion ist die Umsetzung der Hightech-
Strategie der Bundesregierung. Ein Kernpunkt ihrer Arbeit ist dabei die
Frage, wie sich Wissenschaft und Wirtschaft besser verzahnen lassen.
Die Mission der ForschungsunionDie Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft begleitet im Auftrag derBundesregierung die Umsetzung und Weiterentwicklung der Hightech- Strategie für Deutschland. In den Bedarfsfeldern Mobilität, Klima/Energie, Gesundheit, Sicherheit und Kommunikation erarbeitet sie Zukunftsprojekte, entwickelt Initiativen zu deren Umsetzung und verfolgt die Entwicklungen in den Bedarfsfeldern kontinuierlich. Zur Vermittlung ihrer Ziele und Ergebnisse fördert sie aktiv den gesellschaftlichen Dialog. Sie identifiziert Innovationstreiber, Innova- tionshemmnisse und relevante Querschnittsfragestellungen, formuliert Forschungsaufgaben und benennt Handlungsbedarf. Die Forschungsunion ist ein unabhängiges Beratungsgremium und Impuls- geber für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Ihre Mitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft sind überzeugt, dass Deutschland das Potenzial hat, auf den wichtigsten Zukunftsmärkten einen Spitzenplatz einzunehmen. |
