Ländercheck:
Der lange Weg nach Bologna
Der Stifterverband nimmt mehrmals jährlich den Stand von Lehre und
Forschung im föderalen Vergleich unter die Lupe. Den Anfang macht die
Umsetzung des Bolognaprozesses: Wo stehen die Bundesländer bei der
Studienreform?
Durch den Bolognaprozess soll ein gemeinsamer europäischer Hochschulraum
entstehen. Seine Ziele: Berufsbefähigung, lebenslanges Lernen, Mobilität und
die globale Attraktivität der Hochschulen stärken. Wichtigstes Instrument ist
die Einführung der gestuften Studiengänge mit den neuen Abschlüssen
Bachelor und Master.
Kategorien |
Bewertung |
Studiengänge lebenslanges Lernen und globale Attraktivität |
Spitzengruppe Mittelgruppe Schlussgruppe |
Ansprechpartner
Ergebnisse des Länderchecks
im Überblick
Berlin, Bremen und Brandenburg
sind die Spitzenreiter im Bologna-
prozess. Schlusslichter sind Hessen,
Nordrhein-Westfalen und Thüringen.
Bei der Einführung gestufter
Studiengänge gibt es große
Unterschiede. Insgesamt ist der
Norden deutlich weiter fortge-
schritten als der Süden der
Republik.
Praxisbezug im Studium und for-
male Angebote akademischer Wei-
terbildung sind insgesamt noch
wenig verbreitet. Gute Ergebnisse
erreichen hier am ehesten die
Stadtstaaten.
Die Mobilität von deutschen Studie-
renden hat insgesamt zugenommen.
Besonders gut schneiden Berlin und
Brandenburg ab, abgeschlagen ist
Nordrhein-Westfalen.
sind die Spitzenreiter im Bologna-
prozess. Schlusslichter sind Hessen,
Nordrhein-Westfalen und Thüringen.
Bei der Einführung gestufter
Studiengänge gibt es große
Unterschiede. Insgesamt ist der
Norden deutlich weiter fortge-
schritten als der Süden der
Republik.
Praxisbezug im Studium und for-
male Angebote akademischer Wei-
terbildung sind insgesamt noch
wenig verbreitet. Gute Ergebnisse
erreichen hier am ehesten die
Stadtstaaten.
Die Mobilität von deutschen Studie-
renden hat insgesamt zugenommen.
Besonders gut schneiden Berlin und
Brandenburg ab, abgeschlagen ist
Nordrhein-Westfalen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe