Johann Wolfgang Goethe-
Universität Frankfurt:
Stadtluft macht frei
Forschungs- und praxisorientierte Lehre in Kooperation
von Stadt und Universität
Kurzbeschreibung
Die Universität Frankfurt möchte die Lehre weiterentwickeln und exempla-
risch in den Geisteswissenschaften in Ausgestaltung des Bologna-Prozesses
innovative Lehrangebote entwickeln, die auf qualitativ hohem Niveau For-
schung, Lehre und Praxisorientierung verbinden. In vier Programmlinien –
Schülercampus, Studiengruppen, Studiengalerie und Fortbildung Buch- und
Medienpraxis – werden in Kooperationen mit Schulen und Frankfurter Ein-
richtungen Pilotprojekte entwickelt. Gestaltungsspielräume von Lehrenden
und Studierenden werden aktiv zur Weiterentwicklung der Lehre genutzt.
Projektwebsite der Goethe-Universität
Podcast: Das Konzept der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Die Universität Frankfurt möchte die Lehre weiterentwickeln, in diesem Kon-
zept besonders in den Geisteswissenschaften. Vier Förderlinien wurden ent-
wickelt, die die Verschränkung mit der Stadt ausbauen. Der Sprecher des
Zentrums Historische Geisteswissenschaften, Prof. Bernhard Jussen, erklärt
das Konzept am Beispiel des neu geschaffenen Studiengangs Curatorial Studies.


Die Delegation der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt beim Finale:
Isabel Steinhardt, Prof. Dr. Bernhard Jussen, Dr. Stefanie Heraeus, Prof. Dr.
Manfred Schubert-Zsilavecz und Monika Herr (v.li.)
Foto: Peter Himsel/Stifterverband

Die Konzepte der weiteren Finalisten
des Wettbewerbs: